Verbindung zwischen Rechnern

Stefan hest at lavabit.com
Sa Nov 6 11:19:44 GMT 2010


Am 06.11.2010 11:54, schrieb Gitano:
> On 2010-11-06 11:04, Stefan wrote:
> 
>> Habe eine ähnliche "Rechnerkonfiguration" wie Du und habe das ganze
>> folgendermaßen gelöst:
>> a) Texte, an den ich gerade arbeite, speichere ich bei Ubuntu One
>> (ähnlich wie Dropbox). Das ist ab Ubuntu 9.10 voll integriert. Die
>> kostenlosen 2GB reichen mir da aus.
>>
>> http://wiki.ubuntuusers.de/Synchronisationsm%C3%B6glichkeiten_mit_UbuntuOne
> 
> UbuntuOne nutze ich auch, das fühlt sich im Moment aber noch etwas 'zäh'
> an und wäre außerdem für den Datenaustausch im LAN etwas übertrieben und
> ohne Verschlüsselung auch nicht vertrauenswürdig.

Für denjenigen, der vertrauliche Daten bearbeiten muss, ist Ubuntu One
wahrscheinlich nicht geeignet. Das Abschätzen des Risikos zwischen einer
möglicherweise gewünschten Verfügbarkeit von Daten über die Grenzen des
eigenen Netzwerkes hinaus, dem Schutz der Daten und des Vorteils eines
zusätzlichen, externen (!) Backups bleibt selbstverständlich bei jedem
selbst. Aber da wir nicht wissen, was Luise genau machen möchte ist der
Vorschlag - glaube ich - erlaubt.

Das Ubuntu One etwas "zäh" läuft, ist mir bisher nicht aufgefallen; bei
mir liegen dort aber auch nur ein paar Latex-Dateien.

> 
>> b) Bilder und Musik, sowie andere (größere) Datenbestände synchronisiere
>> ich per Unison bei bedarf zwischen den Rechnern (so habe ich auch ein
>> relativ aktuelles Backup).
>>
>> http://wiki.ubuntuusers.de/unison
> 
> Luise liebt die Kommandozeile ;-) - da bietet sich auch noch 'rsync' und
> 'scp' an.

Für Unison gibt es eine GUI, der Einsatz der Kommandozeile ist also
nicht unbedingt nötig.