Ideen eines Ubuntu Fans zur deutschen Community

Patrick Frank ptrckfrnk9 at googlemail.com
Mi Mär 3 08:20:19 GMT 2010


Am 3. März 2010 09:11 schrieb Ludger Gebhardt <ludger.gebhardt at unitybox.de>:

[... man ...] braucht man das Rad nicht neu zu erfinden ausser man ist auf
> der Suche nach Freunden, dafür gibt es andere Quellen!
>

Ja, nur haben alle "Social Networking Sites" (wie z.B. Facebook, Jappy,
MeinVZ) ein wesentliches Problem:
Als Neuling ohne bestehendes Netzwerk aus Bekannten schreibst Du 20 Leute an
mit einem freundlichen Text und wenn Du Glück hast, dann bekommst Du 1-2
Antworten von Leuten, bei denen sich die Interessen nicht wirklich decken.
Und die Leute die den Dreh raus haben ersticken in einer Flut von
"Friendship Requests", ähnlich wie Debian und Ubuntu Entwickler an ihrer
Mailbox ersticken.

Und was ich auf lange Sicht erreichen will ist etwas, das den Spiess umdreht
und zunächst jeder mit 0 Karma, jeder Newbie die Aufmerksamkeit bekommt die
er braucht um schrittweise sein eigenes Netzwerk aufbauen zu können, ohne
eben 20 Leuten auf die Nerven zu gehen die garkeine Zeit oder garkein
Interesse haben...

Der gemeinsame Nenner ist Ubuntu und eine gemeinsame Philosophie - ohne
Wortspiele übrigens. Ich meine es tatsächlich ernst was ich schreibe.


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mit freundlichen Grüssen,
Patrick Frank
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