postfix/smtp: server refused to talk to me: 421 sorbs.net

Florian Diesch diesch at spamfence.net
Sam Mar 11 07:09:01 GMT 2006


On Fri, Mar 03, 2006 at 03:27:06PM +0100, Gerhard Gaußling wrote:
> Am Mittwoch, 22. Februar 2006 18:40 schrieb Florian Diesch:
> > On Tue, Feb 21, 2006 at 09:51:00PM +0100, gerhard wrote:
> > > Am Dienstag, 21. Februar 2006 21:22 schrieb Lukas Blatter:
> > > > Schickst du deine Mails direkt über deinen Server oder
> > > > über den SMTP Server deines Providers?
> > > Ja, in den aller meisten Fällen versende ich über kmail
> > > Sendemethode smtp://smtp.web.de, also dürfte das eigendlich kein
> > > Problem sein. Aber vielleicht sind das ja die paar mails, die ich
> > > über smtp://localhost:25 versendet habe?
> > Konfiguriere dein postfix so, dass er den Mailserver deines
> > Internetproviders als Smarthost benutzt, d.h. alle Mails an den
> > weiterleitet, statt sie direkt auszuliefern.
> > Geht vermutlich mit dpkg-reconfigure postfix oder so ähnlich.
> 
> Hallo Florian,
> 
> ich habe nun postfix seit längerem mit smtp.web.de als smarthost 
> konfiguriert (dpkg-reconfigure postfix), und seit dem keine Probleme 
> mehr. Auch SA von murphy.debian.org taggt sie jetzt mit einem spam 
> score von minus irgendwas.
> 
> Das verstehe ich allerdings nicht so recht: Weshalb wird die kmail 
> Versandtmethode smtp://smtp.web.de anders bewertet, als per postfix mit 
> smarthost Konfiguration?

Du hast ja selbst erwähnt, dass du einge Mails über den lokalen SMTP-Dämon
verschickt hast. Wenn der direkt versendet, mstatt über den Smarthost deines
Providers, kannst du ziemlich sicher davon ausgehen, dass ein Teil dieser
Mails als Spam klassifiziert wird.
Wenn auch Mails als Spam kalssifiziert wurden, die du per kmails an den
Mailserver deines Providers geschickt hast, kann das entweder daran liegen,m
dass dein Provider zeitweise in einer Spammerliste (RBL) gelandet ist, oder
dass kmail beim Versenden "komische Dinge" macht, die für den spamfilter
nach Spam aussehen..


-- 
So, in pornography there's no interpretation step involved; therefore, by
pure logic, all "compiled to machine code" languages should be looked down
upon as pornographic, and Python is art.  QED.
[Christos Georgiou in  <25m902p4k4ccj80hkmor8gngar89evjjdc at 4ax.com>]